ASK Eggendorf
ASK Eggendorf
Es geht wieder los……
…..mit Fussball. Das erste Testspiel stand auf dem Programm und wir
empfingen auf unserem Favoritner Eislaufplatz die Mannen aus Halbturn. Diese
romantische Ortschaft liegt im Seewinkel und ist durch sein hübsches Scloß
bekannt. Gleich hinter der Grenze liegt der noch hübschere ungarische Ort
Albertkaczmerpuszta, einst ein Gestüt im Besitz von Herzog Albrecht von
Sachsen. Das Schloß Halbturn hingegen gehörte dem Hause Habsburg. So, genug
Geschichte für heute.
Der USV Halbturn kam ohne nennenswerte Fans nach Wien was überraschte,
haben sie doch eine sehr junge, kleine Crew, die sie üblicherweise
unterstützten. Uhrzeit und Wetter mögen da allerdings eine Rolle für das
Fernbleiben gespielt haben. Wir waren mit einer nicht allzukleinen Crew am
Start wie der gelernte Piefkehopper zu sagen pflegt und so versammelten sich
immerhin 60 Zuseher am Platz um die Rotschwarzen anzugucken. Und den neuen
Torhüter, da Stevo zu Weihnachten in die Torhüterpension gegangen ist. Deshalb
noch einen Riesendank an unsere Legende.
Zum Spiel:
Es war eine Bewegungseinheit auf rutschigem Grund, unsere Burschen kamen
mit den Verhältnissen besser zurecht und zeigten einige wirklich schöne
Kombinationen, die in drei Toren mündeten. Almer Softic in Minute 34, Matej Milicevic in Minute 37 und
Patryk Ciez in Minute 90 waren die glücklichen Schützen, die in die Maschen
trafen. Von Halbturn kam nichts nennenswertes zu vermelden. Verletzungen gab es
auch nicht und so konnten wir das als netten Freitagabendkick ansehen.
Danach ging es noch kurz in die Kantine.
Dienstag ist der ASK Eggendorf bei uns zu Gast. Geschenke wirds aber keine
geben.
Testspiele FAVAC Frühjahr 2026:
16.1.,
18:30: FAVAC - Halbturn
20.1.,
19:00: FAVAC – Eggendorf
24.1.,
12:00: FAVAC – St. Margarethen
31.1., 14:00: Slovan HAC – FAVAC
7.2., 16:00: FAVAC – SC Sopron
10.2., 18:30: FAVAC – Wienerberg
14.2.,
17 :15: Gleisdorf – FAVAC
Salat Nummer 5…….
…….und das Ende des Dealers.
Es ist wieder einmal Freitagabend, der FAVAC spielt und so pilgerte man
dorthin, um die Burschn zum Sieg zu brüllen. Heute Abend waren die Gäste aus
Retz (in der Monarchie das Zentrum der Schweinezucht) in der Kenner Road und
hatten sich in schickes Salatgrün gewandet. Ideal um sie auch richtig
anzusprechen. Also gut. Der FAVAC begann stark und kam schnell zu einem Tor,
welches bejubelt wurde. Unser „Alexa“ hat es geschossen und wir haben uns schnell
erinnert, was Alexa alles kann. „Alexa schiess ein Tor”. Erledigt.
Leider war der laufende Salat unfreundlich und erzielte noch in der ersten
Hälfte drei Tore, was uns nicht wirklich jubeln ließ. Nicht einmal „Reneeee“
konnte da Abhilfe schaffen. Ausserdem wars arschkalt und der Alk schlug nicht
so an. Blöd.
Dafür gab es die geilste Pausenshow, die ich je auf diesem Platz gesehen
habe: sieben blaugewandete Sicherheitswachebeamte kamen im Gänsemarsch herein
um schnurstracks auf die Tribüne zu gehen. Dort war der Retzer Dorfdealer
aufgeflogen, weil er seinen „Shit“ unbedingt in Favoriten anbieten wollte.
Junge, wir haben Zeug, von dem hast du noch nie gehört. Egal. Unter dem Jubel
der wetterfesten Fans gab es eine Durchsuchung, eine Polizistin suchte mit
ihrer Handytaschenlampe den Boden ab – ich würde zum Ankauf einer stärkeren
Taschenlampe anraten – ehe die ganze Karawane wieder Richtung Ausgang wanderte.
Samt Dealer. In Retz wird das ein schlechtes Wochenende weil dort jetzt alle
auf Entzug sein werden.
Als Manöverkritik zur Pauseneinlage sei gesagt, dass die Damen und Herren
Exekutivbeamte das nächste Mal bitte dramatischer auftreten sollen. So mit
Sturmgewehren quer über den Platz oder Abseilen vom Hochaus – irgend so etwas
in der Art. Auch ein gefährlicher kläffender Polizeihund kann das nächste Mal
ruhig mitgenommen werden. Es war ja für den Anfang okay aber das nächste Mal
bemühts Euch bitte ein bisserl mehr. Gut.
Die Retzer – das merkte man in Halbzeit Zwei ziemlich deutlich – waren
durch die Verhaftung ihres Dealers einigermaßen geschockt und plötzlich spielte
nur noch der FAVAC. „Alexa schiess ein Tor” – wurde nach einer Stunde
pflichtschuldigst erledigt und dann drückten wir auf den Ausgleich. Mehrere
Sitzer wurden vergeben, ehe in Minute 93 dann der erlösende Torjubel über die
Lippen kam. 3-3, was für eine Partie.
Geknickt ging Salat Nummer 5 vom Feld, tja zu früh gefreut. Blöd.
Die Ritterfestspiele der Burg Kreuzenstein….
……oder auch „Reneeee…..!“
Fussball am Freitagabend in Favoriten, genauer gesagt in der Kennergasse 3. Der SV Leobendorf, besser bekannt als „FC Burg Kreuzenstein“ war zu Gast in Favoriten. Wie es natürlich so ist, war es arschkalt und so kam nur eine angenehm geringe Anzahl an Fans auf den Platz um nachzuschauen, ob wir dem Tabellenführer ein Haxl stellen können. Der Anfang war zäh, vermutlich auch deshalb, weil die Sangesfreudigkeit der ULTRAS ein wenig ausbaufähig war und so plätscherte das Spiel so vor sich hin. Leobendorf spielstark, konnte unsere Mannschaft aber nur ganz selten wirklich in Verlegenheit bringen, dann brannte aber der Hut bei uns.
So entstand auch das blöde 0-1, ein Leobendorfspieler lief auf Stevo zu, dieser konnte den Ball abwehren, ihn leider nicht in Besitz bringen und zack – Tor. Saublöd. Die vielen mitgereisten Leobendorfer, die neben uns Platz genommen haben jubelten eher verhalten – komisch, konnten unsere gute Laune aber noch nicht trüben. Wir machen das schon noch. Oder auch nicht. Zur Halbzeit stand es jedenfalls 0-1.
In Halbzeit zwei wurde es dann spannender und lauter. Vor allem das „Reneee…..!“ schallte durch die Kennergasse, sehr zum Erstaunen der anderen Anwesenden. Ist halt ein Insider, der aber Potential für mehr hat. Leider bekamen wir in dieser Situation noch schnell das 0-2 eingeschenkt.
Danach wurde es hektisch. Als unser Brooklyn Jaques Barataud alleine auf den Tormann ging, räumte der ihn brutal um – kein Pfiff vom in ÖVP-Farben gekleideten Referee Tobias Unger – und beraubte uns einer guten Torchance. Brooklyn revanchierte sich allerdings einige Minuten später mit dem vielumjubelten 1-2. Dann gab es ein Hin- und Her, Leobendorf drängte auf die Entscheidung, der FAVAC vergab in der 92. Minute noch den Ausgleich und so blieb es beim blöden 1-2 aus unserer Sicht. Trotzdem – den Burschen kannst eigentlich keinen Vorwurf machen.
Heute, am 5. November 2025 hat der Wiener Fussballverband in einem Umlaufbeschluss den Verein FC Mauerwerk vom Spielbetrieb ausgeschlossen. Der Verein, der nicht nur offene Forderungen des Verbandes nicht bedient hat sondern auch an der Durchführung von Ligaspielen mangels Spieler scheiterte, ist somit (vorerst) Geschichte. Laut §5/1 der Verbandsstatuten haben die Mitglieder des Verbandes so entschieden.
Was bleibt ist die ehrliche Schadenfreude darüber, dass es die „Mauerwürg“ endlich
erwischt hat. Lange ist dieser Schritt überfällig und nicht durchgeführt worden,
zu viele eigenartige Dinge haben sich ereignet, sogar die FIFA hat zweimal – das
zweite Mal ist noch aktuell – Transfersperren verhängt, weil der Verein gegenüber
seinem damaligen Ex-Sportdirektor die Verbindlichkeiten nicht getilgt hat. Dass
dieser Ex-Sportdirektor danach und bis jetzt wieder Sportdirektor ist ist der eigentliche
Treppenwitz bei diesem Verein.
Vor nicht ganz drei Wochen hat Mustafa AlNimr den Verein verlassen und an Alexander
Rakowitz übergeben. Dieser hat noch versucht, den Spielbetrieb irgendwie aufrecht
zu erhalten, speziell die Ergebnisse der U 23 oder auch „Reserl“ genannt waren dementsprechend,
doch jetzt ist endgültig Schluss. Der Verein ist dermal Geschichte.
Aber wie der gelernte Wiener Fussballfan weiß gibt es nichts, was es nicht geben
kann. Sprich, vielleicht zaubert ein unbekannter Fussballenthusiast, der auf „Traditionsvereine“
steht ja doch noch ein weißes Kaninchen in Form von Spielern und Geld hervor und
die Posse geht weiter.
„Heute gehen wir
Kürbis klaun......“
.....oder die Reise nach Lajtabansag.
Wie immer, wenn wir in der RLO eine Auswärtsfahrt haben, ist diese ein wenig
lustig. Diesmal ging es zunächst getrennt in Richtung Kronkolonie, man traf
sich erst in Neusiedl. Meinereiner fuhr von der quirligen Gemeinde Szeleskut in
Richtung Neusiedl.
Natürlich mit dem Schienenersatzverkehr, da sich die „k.u.k Staatsbahnen“
gerade heute entschlossen hatten, ihren Bahnbetrieb kurzfristig einzustellen. Dies
traf natürlich auch den Rest der Reisegruppe, die an der Staatsgrenze in einen
Bus umsteigen durften, um nach Neusiedl zu kommen. Kurz und gut: wir trafen uns
alle kurz vor dem Reiseziel. Immerhin – es blieb keiner zurück und so konnten wir
gemeinsam den Weg zum Stadion antreten.
Eine kurze Bengaleneinlage – für manche ist ja heute Halloween gewesen – zu
Ehren der Freunde aus Bregenz und dann waren wir am heutigen Reiseziel. Dort
gab es zum Glück etwas zu trinken und ein etwas übermotivierter Eingeborener
der Kategorie: „Ich ziehe meinen Traktor“ – wollte uns irgendetwas von wegen: „Wenns
noch mal was klebts, habts es mit mir zu tun“ erklären – Aha, nein, wir wollen deinen
Traktor nicht.
Also ging es schnell auf unsere Plätze, die Fahnen aufgehängt und
losgesungen. Der FAVAC kam gut aus den Startlöchern – kaum zu glauben, was ein
richtiger Trainer so an Motivation und Spielwitz vermitteln kann – und überraschte
die Bauern ziemlich. Leider war der Herr Schiedsrichter nicht so gut und so kam
es, dass es immer wieder halblustige Entscheidungen gegen uns gab. Zunächst
bekamen wir noch einen Elfer zugesprochen, den wir nicht verwandeln konnten (die
Stange hatte etwas dagegen, diese Ratte) und wurden dann ein paar Minuten
später mit einer „Roten Karte wegen Torraubes“ bestraft. Wo der Herr Fischer
diese Entscheidung herausgefiltert hat bleibt sein großes Geheimnis. Nichtsdestotrotz:
wir waren in Unterzahl und mittlerweile auch mit 0-1 hinten. Ein Tausendguldenschuss
der Neusiedler sorgte dafür.
In Halbzeit zwei war das Spiel etwas zerfahrener, obwohl die Hausherren
auch diesmal nur zu zwei Chancen kamen und immer wieder die Konter der
Favoritner abwehren mussten. Es blieb beim – aus unserer Sicht – blöden 0-1 und
der Schiri darf stolz vermelden, dass er das Spiel entschieden hat. Gratulation
an das Schiedsrichterkollegium, den Verband und den NSC.
Kommende Woche wirds der Tabellenführer büßen. Versprochen!
NUR DER FAVAC!
Nummer 17…..
…oder wie wir die Burgenländer geschlagen haben. Freitagabend, Fussball, FAVAC – und der bisherige Tabellendritte aus Oberwart zu Gast. Also ein perfektes Match, die Großkopferten einezhaun. Mit tatkräftiger Unterstützung aus Giesing und der Schweiz ging es ans lustige supporten, wobei der Support noch ein bisserl ausbaufähig ist. Aber ja, Stimme hast halt oder nicht. Aber das wird schon, wenn alle mal mitsingen würden. War heute ein bisserl schwierig, weil halt so viele nette Freunde da warn.
Eine lustige Einlage gabs natürlich auch, als wiedereinmal die Freunde im
blauen Pyjama auftauchten und die Kassa beschlagnahmen wollten, weil ein
altbekannter Mensch seine Rechnung wieder mal nicht bezahlt hat. Tja.
Aber mal zum Spiel: Unsere Mannschaft – durch die letzten Spiele motiviert
– ließen die Gäste von Anfang an relativ alt aussehen, wir hatten gute Chancen
und aus einer diesen erzielte Almer Softic in der 17. Minute das vielumjubelte
1-0. Bis zur Pause ging es dann hin und her, ein Oberwarter mit der Nummer 17
(Tja, war wol nix, Herr Wessely, bist schwer durchgfalln) versuchte sich in
Schauspieleinlagen a la Reinhardtseminar scheiterte daran aber kläglich. Dann
war Pause und wir alle gut gelaunt. In der zweiten Hälfte ging es dann weiter,
Oberwart drängte auf den Ausgleich, doch wir hatten mehr Erfolg: Nach einem
mustergültigen Corner – schau her wir könnens aber doch – scherzelte Tome
Kitanovski den Ball per Kopf unahltbar in die Maschen – 2-0. Jubel, Trubel,
Heiterkeit. Auch das kurzzeitige 1-2 aus Sicht der Oberwarter konnte da nur
wenig die Freude trüben, da wir Can Özdemir haben, der das 3-1 erzielte. Dann
ging es natürlich wieder lange über die 90 Minuten (die Schiris dürften was
gegen uns haben) und die Oberwarter kamen in der Nachspielzeit noch zum 2-3,
welches allerdings nur eine Kosmetik war, da sie in diesem Spiel klar die
schlechtere Mannschaft stellten. Ich mein, das ist ja nur der Tabellendritte,
da kann man nicht erwarten, dass sie besser spielen.
Jau, der Jubel nach Spielschluss war dementsprechend, inzwischen wussten
wir auch, dass die Donau – Winkewinke nach Hirschstetten – den Wurschtklub 3-0
paniert und damit die Oberwarter von Platz 3 gestossen haben und das gefällt
uns natürlich auch ausnehmend. Für die Gäste wars ein gebrauchter Tag in Wien
aber ja. Die hätten sich letztes Jahr ned so deppert mit dem Aufstieg spielen
sollen. Kein Mitleid.
Wie heisst Märchen auf Schwedisch? – Ganz richtig, Mjällby AIF.
Der Dorfklub an der Südküste Schwedens, ein kleines Fischerdorf mit 1400
Einwohnern gewann die Schwedische Allsvenskan. Eine Sensation, war der Verein
vor einigen Jahren quasi pleite und drohte in die Bedeutungslosigkeit
abzurutschen. Seine Heimspiele trägt Mjällby AIF im benachbarten, nur
unwesentlich grösseren Ort Hällevik, dem Strandvallen aus. Es fasst 7.500 Zuschauer
und kann damit fast die gesamte Bevölkerung der umgebenden Orte aufnehmen ohne
voll zu werden.
Auf Österreich umgelegt wäre es so, als wenn Winden am See (Bgld, 1.384 Ew)
die österreichische Bundesliga im Stadion von Purbach am See gewinnen würde.
Kann man sich eigentlich nicht vorstellen, ist in Schweden aber Realität. Und stellt
Euch weiters vor, Winden würde dann in Purbach Europacup spielen. Als Meister. Irre,
einfach Irre.
Doch warum spielt Mjällby denn in Hällevik? Eine Erklärung führt uns in die
Gründung des Vereines, der 1939 aus einer Fusion von Listers IF und eben
Hälleviks IF entstanden ist. Von 1939 bis 1979 spielte dieser Verein meist
unterklassig, ehe sie erstmalig in die erste schwedische Liga aufsteigen
konnten. Zwischen 1980 und 1985 pendelte Mjällby zwischen erster und zweiter
Liga auf und ab ohne besonders glänzen zu können. Bis 2016 ging es dann
hinunter in die dritte Liga, der Verein verschuldete sich und stand kurz vor
dem Bankrott. Doch er erholte sich wieder und stieg kontinuierlich auf und
spielt seit 2020 wieder in der Allsvenskan. Und wurde heuer Meister. Mit nur
einer Niederlage (die Meisterschaft ist noch nicht komplett zu Ende) winkte der
Platz an der Sonne.
Und der Rest ist Feiern bis die Fischerboote kentern. Skol!
Mjällby AIF: Dorfklub in Schweden feiert Sensationsmeisterschaft - DER SPIEGEL
Ein Dorf im Meisterrausch: Das Märchen von Mjällby - kicker
Eine Reise nach Transdanubien.....
......ist immer sehr interessant: Erstens spielte auch der SV Donau quasi
auswärts, weil der eigene Platz noch nicht einsatzbereit ist und andererseits
erlebt man dort die lustigsten Dinge.
Meinereiner steigt nichtsahnend in Transdanubien aus der Untergrundbahn und
wollte beim Spar – auch den gibt es erstaunlicherweise dort – noch etwas zum
Essen oder Trinken oder so kaufen und erspähte als erstes eine Eingeborene, die
eine Schaufel im Einaufswagerl hatte. Nun weiß ich zwar nichts über die
Landessitten dort aber ich bin mir bis heute etwas unsicher, wozu man zum Einkaufen
eine Schaufel braucht. Sicherheitshalber habe ich sie aber auch nicht gefragt. Man
weiß ja nie.
Immerhin habe ich das Abenteuer überlebt und konnte dann zum Treffpunkt
schlendern. Genau wie wir trafen sich dort auch die Jungs vom SV Donau und so
ging es lustig weiter. Die SVDler hatten einen südafrikanischen Fotografen
dabei, der lustige Schwänke erzählte und nach etwa 10 Minuten waren wir in
Hirschstetten. Der Platz – na wer ihn kennt weiß was ich meine – ist ein wenig
ausbaufähig, der Rasenplatz ist eine Mischung zwischen Dorfplatz und Sportclub-Trainingszentrum
en miniature und die Leute dort ein wenig komisch.
Also auf der Tribüne Platz genommen (die schaut so aus wie am alten Ajaxplatz),
die Transparente neben denen vom SV Donau aufgehängt und einige Faxen gemacht.
Zum Spiel: gut gespielt, man sieht die Handschrift des neuen Trainers, dumm
verloren. In einem engen Spiel hatte der SV Donau das bessere Ende für sich und
ja. Man ist nicht unzufrieden. Eigentlich. Auch der Besuch aus Simmering war
eine angenehme Begleiterscheinung.
Die Rückfahrt war ereigenislos, man kam gut in Wien an.
NUR DER FAVAC