Montag, 1. Juni 2026

Vorläufiger Saisonrückblick ohne dem letzten Auswärtsspiel in Retz (weils eh wurscht ist)

 

Runde

Begegnung

Ergebnis

 

 

 

1

2.8.2025 – Union Mauer – FAVAC (in Vösendorf)

1-0

2

- Spielfrei -

 

3

15.8.2025 – FAVAC – Sportclub

0-1

4

22.8.2025 – Traiskirchen – FAVAC

4-1

5

29.8.2025 – FAVAC – Wr. Viktoria

1-2

6

5.9.2025 – Kremser SC – FAVAC

6-0

7

12.9.2025 – FAVAC – Parndorf

0-2

8

20.9.2025 – Donaufeld – FAVAC

2-0

9

26.9.2025 – FAVAC – Horn

0-1

10

3.10.2025 – TWL Elektra – FAVAC

1-3

11

10.10.2025 – FAVAC – Marchfeld/D.

2-0

12

17.10.2025 – SV Donau – FAVAC

1-0

13

24.10.2025 – FAVAC – Oberwart (wo ist mein Salat du Veganist)

3-2

14

31.10.2025 – Neusiedl/See – FAVAC

1-0

15

7.11.2025 – FAVAC – Leobendorf

1-2

16

15.11.2025 – Gloggnitz – FAVAC

1-0

17

21.11.2025 – FAVAC – SC Retz

3-3

18

24.2.2026 – FAVAC – Union Mauer (Nachtrag wg Schneefall)

2-1

19

- Spielfrei -

 

20

6.3.2026 – Sportclub – FAVAC

1-1

21

13.3.2026 – FAVAC – Traiskirchen

3-2

22

21.3.2026 – Wr. Viktoria – FAVAC

1-1

23

27.3.2026 – FAVAC – Kremser SC

1-2

24

3.4.2026 – Parndorf – FAVAC

3-2

25

6.4.2026 – FAVAC – Donaufeld

2-0

26

10.4.2026 -  Horn – FAVAC

1-2

27

17.4.2026 – FAVAC – TWL Elektra

1-0

28

24.4.2026 – Marchfeld/D – FAVAC

4-0

29

1.5.2026 – FAVAC – SV Donau

5-1

30

8.5.2026 – Oberwart – FAVAC

4-1

31

15.5.2026 – FAVAC – Neusiedl (Neusiedl abgestiegen)

3-0

32

22.5.2026 – Leobendorf – FAVAC

1-2

33

29.5.2026 - FAVAC – Gloggnitz

4-0

34

6.6.2026 – SC Retz – FAVAC

Egal *g*

 

 

Ergebnisse Herbst: 10 Punkte

Ergebnisse Frühjahr: 29 Punkte (ohne Retz)

 

Eine unglaubliche Saison ist (fast) zu Ende. Der Favoritner AC, der in den ersten 8 Runden (1 Runde pausierte er) keinen einzigen Punkt auf sein Konto schreiben konnte, mit 10 Punkten zum Ende der Herbstsaison ziemlich weit unten war hat es mit einer unglaublichen Rückrunde geschafft, die Liga zu halten. Dabei waren es nicht nur unsere Burschen sondern auch der Trainer, Herbert Gager. Er übernahm im Herbst 2025 (bei der Partie gegen den SV Horn) das Traineramt und führte unsere Mannschaft beharrlich nach vorne. Wir konnten im Frühjahr nahezu alle „Großen“ schlagen und machten auch gegen die direkten Konkurrenten die Punkte. Besonders bitter kam es für Neusiedl, die gerade gegen uns den Abstieg besiegelten. Auch die wichtigen Siege gegen die unmittelbaren Konkurrenten von Gloggnitz halfen den Niederösterreichern, die sich dann folgerichtig artig bei uns bedankten.

 

Dass der SC Retz uns mit einem Auswärtssieg gegen Union Mauer so richtig glücklich machte, muss hier auch erwähnt werden. Geschenke wirds in Retz aber keine geben. Wir sind schließlich Favoritner. Das ist nicht unsere Art. Oder wie es die „Großkopferten“ aus Liesing so schön in Vösendorf sagten: „Es sads alle Orschlöcher“! Wir feiern grinsend diesen Spruch und gratulieren den Unionern zu ihren nächsten Spielen gegen LAC, Helfort, Schwechat und Co. Bleibts bitte lang lang dort unten und leckts euch (eure Wunden).

 

Besonders schön schmeckten die Siege gegen TWLE (deretwegem wir die unsinnige 17er Liga hatten und die wie man sah, in der RLO vollkommen sinnlos waren) und auch gegen die Veganisten von Marchfeld/Donauauen daheim. Ungehobelterweise haben sie uns keinen Salat mitgebracht. Den Nachtrag gegen Union Mauer nicht zu vergessen, die daheim mit 2-1 besiegt wurden. Die „Orschlöcher“ könnens also doch und ja wie gesagt: LAC is ja auch eine feine Destination. Und wer sich fragt, warum wir hier so nachtreten dem sei eines gesagt: bisher war die Mauer eigentlich ein Verein, den man nicht ungern mochte, gab es doch zu Stadtligazeiten das einzige Mal die Möglichkeit, mit dem Zug auswärts (in Wien) zu fahren. Gut, war nur die Verbindungsbahn, aber trotzdem. Und dann kommst nach Vösendorf und darfst dich von denen blöd beschimpfen lassen. Aber gut, jetzt haben sie den Salat und können schauen wo sie bleiben. Unser Gelächter schicken wir gerne hinterher.

 

Irgendwie leid tut es mir um die Neusiedler, das war immer eine nette Auswärtsfahrt mit manchmal komischen Einlagen, trotzdem: Die waren nicht die schlechtesten Konkurrenten. Genausowenig wie Traiskirchen, obwohl es da beim letzten Auswärtsspiel irgendwelche – ich kenn sie nicht – bösen Leute die Traiskirchner Tribüne „verschönerten“. Wir distanzieren uns ganz klar von Vandalismus. Ohne Ironie. Hoffentlich spucken sie uns das nächste Mal nicht in die Pommes oder das Bier.

 

Die Auswärtspartien im Frühjahr – auch wenn nicht immer alle dabei sein konnten – waren dann des Wahnsinns knusprige Beute, inklusive voller Punktezahl, die entführt wurden und die letzte Runde im Mai sprengte dann alle Rekorde: zuerst am 29.5. der unglaubliche Sieg gegen den schon feststehenden Meister Gloggnitz – Wir gratulieren herzlich – und dann einen Tag später der Besuch einiger Favoritner bei Union Mauer, die gegen den SC Retz spielten und so beeindruckt von unserem Besuch waren, dass sie verloren und damit abgestiegen sind. Sie schauen ja in der letzten Runde zu. „Orschlöcher“ und so. Und dann schlußendlich noch der Sonntag, an dem unsere 1b Mannschaft in der ersten Klasse daheim gegen Torpedo 03 (Nomen est Omen) mit 3-0 gewannen und sich die Meisterschaft holten. Herz was willst du mehr als auszusetzen. Ein Kardiologe hätte da seine Freude oder auch nicht gehabt.

 


Ja und jetzt kommt noch das Sahnehäubchen Retz als Auswärtsfahrt. Endlich mal genießen, ein Spiel anschauen und nette Leute treffen. Vielleicht wird es ja ein Sieg und wir können erneut feiern.

 

Zwei nette Anmerkungen noch: Die Freunde von SWB bleiben auch in ihrer Liga und es stehen somit einigen genialen Spielen in der näheren Umgebung keine Steine mehr im Weg und auch die Jungs vom SV Donau seien herzlich gegrüsst, wir sehen einander sicher zweimal (oder öfters) wieder. Es war mir ein Volksfest. 1910!

 

NUR DER FAVAC!

















Sonntag, 31. Mai 2026

Aus der Serie: Rotschwarze Vereine International

 SV Lippstadt 08

 


Der rotschwarze Verein, aktuell in der Oberliga Westfahlen tätig ist eine Fusion der beiden Vereine Teutonia Lippstadt, gegründet  im März 1908 und Borussia Lippstadt dessen Gründungsdatum mit 24. März 1908 angegeben wurde. Anfang 1997 schlossen sich beide Vereine zum SV Lippstadt 08 zusammen. Beide Vorgängervereine mussten nach dem Krieg den Spielbetrieb einstellen (nachdem sie sich zu Beginn des 2. Weltkriegs noch mit dem Luftwaffenverein zusammenschließen mussten) und wurden neugegründet. Von daher hat es durchaus Tradition, dass sie sich dann zu einem Verein zusammenschlossen. Der SV Lippstadt spielte in der damaligen Oberliga Westfahlen (5. Leistungsstufe) und konnte 2008 in die Regionalliga (4. Leistungsstufe) aufsteigen, in der die Mannschaft bis 2014, trotz finanzieller Turbulenzen verblieb. Aktuell spielten sie nach dem unglücklichen Abstieg wieder in der Oberliga.

 


Die wohl berühmtesten Spieler aus Lippstadt sind Karl-Heinz und Michael Rummenigge.

 

Mit dem BLOCK LP und den LOS ALIADOS (Die Verbündeten) hat Lippstadt eine für deutsche Verhältnisse kleine, aber sehr feine Fanszene, die den Verein überall hin mitbegleitet.

 





Wochenendrückblick

 Was für ein Wochenende……

 


….war dieses zurückliegende. Am Freitag spielte der FAVAC gegen den SV Gloggnitz und schlug ihn mit dem unfassbaren Ergebnis von 4-0. Gloggnitz reiste als neuer Meister der Regionalliga Ost an und für uns ging es um Alles oder Nichts. Sprich: Hätten wir nicht gepunktet, wären wir vermutlich abgestiegen, da die Union Mauer erst am nächsten Tag gegen den Tabellenvorletzten Retz spielen würde. Aber wir haben unsere Hausaufgabe mehr als nur gemacht und erwarteten jetzt das Spiel der Mauer. Und da geschah das zweite Unglaubliche: unter den Augen mehrerer ULTRAS FAVAC verloren sie mit 1-2 daheim gegen Retz. Wahnsinn! 



Wir waren gerettet, da Mauer in der letzten Runde pausiert und wir nicht mehr einzuholen sind. Egal wie das letzte Auswärtsspiel – ausgerechnet gegen Retz – auch ausgehen würde. Wenn man jetzt meint, das war alles – Nein, war es nicht! Am Sonntag konnte unsere 1b Meister der 1. Klasse werden und somit in die Oberliga aufsteigen. Das Spiel findet in der Kennergasse statt, Gegner ist ASK Torpedo 03. Und was glaubt ihr ist passiert: Richtig: Wir sind Meister! Mit 3-0 gewannen wir gegen Torpedo 03 (sic!). Ein besseres, wahnsinnigeres Wochenende gibt es wohl kaum. Ich kann mich jedenfalls nicht daran erinnern. 



Samstag, 30. Mai 2026

Die Mauer ist weg

Der FAVAC bleibt in der Regionalliga Ost. Union Mauer verliert daheim sein letztes Pflichtspiel der Saison mit 1-2 und kann den FAVAC nicht mehr ein- bzw. überholen. Damit sind die Favoritner auch nächste Saison wieder in der dritthöchsten Spielklasse. Ein Riesendank gebührt neben den Spielern unserem Trainer Herbert Gager, der das Unmögliche geschafft hat. Er übernahm den FAVAC, der am Tabellenende war und führte ihn zurück auf die Siegerstraße. Vor allem die Frühjahrssaison war legendär, wir konnten gegen fast alle Titelkandidaten voll punkten und schafften so verdientermaßen den Klassenerhalt.

NUR DER FAVAC!


P.S.: verliert die Vik die letzten beiden Spiele, so können wir - ein Sieg in Retz vorausgesetzt - auch noch überholen. 

P.P.S.: "Der Anwalt schaut den LAC!" - Der musste sein. 

Favoritner AC gegen SV Gloggnitz

 


Eine besondere Geburtstagsfeier.....

....oder wie der Favoritner AC den Meister Gloggnitz aufs allereleganteste panierte.

 


Es war wieder einmal so weit: Der FAVAC spielt zuhause gegen Gloggnitz. „A Mätsch“ wie ma so schön sagt. Aber es ist ein besonderes: Verlieren wir, sind wir quasi abgestiegen, gewinnen wir, muss die Union Mauer am nächsten Tag gewinnen, um vor der letzten Runde noch eine Chance zu haben, in der RLO zu bleiben. Blöderweise für sie schauen sie die allerletzte Runde zu, da sie dann ihr Pulver verschossen haben, sprich in der letzten Runde aussetzen. Dank TWLE spielen wir ja mit 17 Vereinen. Dies nur als kurze Anmerkung für all jene Leser, die mit den Blödheiten des österreichischen Fussballs nicht so firm sind.



Zurück zum Spiel und Gloggnitz: Eine Industriestadt in Niederösterreich mit langer Fussballtradition, die es heuer geschafft hat, sich den Titel zu sichern. Dabei war der FAVAC nicht ganz unbeteiligt, hat er doch in der Rückrunde die direkten Konkurrenten Oberwart, Leobendorf, Horn und den SV Donau schlagen können. Natürlich nicht ganz uneigennützig, denn wir brauchten die Punkte. Gleich vorweg: Gloggnitz hat sich ganz artig und voll sportlich dafür bedankt. Respekt und hoffentlich auf ein Wiedersehen in der nächsten Saison.

Wir versammelten uns vor dem Spiel, weil jemand die tolle Idee einer Choreografie hatte. Mit Klopapierrollen, obwohl der Zahni gar nicht da war, aber gut. Ist ja recht hübsch anzusehen, wenn man etwas in die Luft wirft. Gelang auch recht gut. Eingekleidet in unser neues Outfit begannen wir dann auch schnell mit unseren weltberühmten und im ganzen Universum bekannt einzigartigen Gesängen, die die Mannschaft schwer motivierten. Mit der Zielgenauigkeit war es in der ersten Halbzeit noch nicht so und deswegen war das Anfangsergebnis auch der Halbzeitstand.





Macht aber gar nichts, denn wir haben noch 45 Minuten und spielen auf „unser“ Tor. Und die Mannschaft kam auch richtig, richtig gut aus der Kabine und versuchte alles, das Runde ins Eckige zu bekommen. Klappte leider nicht so wie geplant, aber wir sind das Warten ja gewöhnt. Inzwischen feierten wir die Mannschaft weiter und in der 70. Minute erlöste uns Mansur Kerime mit dem 1-0. Jubel, Trubel, Heiterkeit. Jetzt nur nicht schleißig werden, damit wir uns nicht selbst um die Früchte des Sieges bringen. Borisz Grozdic nahm sich das zu Herzen und erzielte in der 75. Minute das 2-0. Na geht doch. Perfekt.


Es kam aber noch viel besser: Quasi in den Schlussminuten erzielten unser Brooklyn das 3-0 und Faris Kavaz sogar in der Nachspielzeit noch das 4-0. Bumm! Was ist da los fragt sich der geneigte Favoritner? Wir panieren den Meister mal eben so mit 4-0? Oida! Feine Sache.

Diesen Sieg ließen wir noch ein wenig überstrahlen, ehe es dann an das verdiente Feiern ging. Jubel!

NUR DER FAVAC!

 



P.S.: Sollte die Union heute nicht gewinnen können wir gleich mal weiterfeiern, ansonsten machen wir den Klassenerhalt halt in Retz fix. Nettes Städtchen, guter Wein und ja. Wir werden dort gewinnen.

Danke nochmal an Alle, die vor Ort waren, Grüsse gehen nach Ulm.



Freitag, 15. Mai 2026

Favoritner AC gegen SC Neusiedl

 


Favoriten rasiert die „Schüfschneida“

 

Der Favoritner AC hat Heimspiel gegen die Jungs aus dem Burgenland, genauer aus Neusiedl am See. Also alle hin und den Burschn dabei zusehen, wie sie die Schüfschneida rasieren. Manche hatten es nah, andere wieder ein bischen weiter, aber wir konnten alle rechtzeitig die Kennergasse betreten und die Geburtstagsfete von Sarah mitfeiern. Mit Ehrenankick – eh klar. Alles Gute zum Geburtstag.



Die angedachte Klopapierchoreo musste mangels Planungssicherheit leider ausfallen, trotzdem gab es von Minute 1 an volle Stimmung. Und die Burschn machten es gar nicht so schlecht, lediglich das Zielwasser fehlte noch ein bischen. Immerhin – unsere Gesänge erschallten durch ganz Favoriten, Danke noch an den Bregenzer, der hier zeitweise den Vorsänger machte. Es waren halt gestern so viele liebe alte Gesichter am Platz, da muss man zwangsläufig ein bisserl miteinander tratschen. Oder Spielstände am Handy abchecken, was nicht ganz unwichtig ist. Egal. Die Stimmung passte bis zur Pause leider nicht zum 0-0, da hätt schon ein bisserl mehr gehen können. Am Platz natürlich.


Gut, die Pause wurde auch irgendwie umgebogen und wir freuten uns auf Halbzeit Zwo. Der FAVAC kam wieder gut aus der Kabine und begann sein Spiel aufzubauen. Leider hielt die Neusiedler Abwehr und so machte sich schon so manches banges Gefühl breit. Wir müssen schließlich gewinnen. Diesen Auftrag der Fans nahm Faris Kavaz sehr ernst und netzte einen Freistoß in der 61. Minute souverän ein. Tor. Eine zentnerschwere Last fiel ab, wir führen. Jetzt gehts richtig los. Vor allem Faris Kavaz war kaum zu halten und erzielte zehn Minuten später dann das vielumjubelte 2-0. WE ARE FAVAC!



Den Schlusspunkt setzte in der 90. Minute noch unser Brooklyn Barataud und bescherte uns einen netten Fussballabend. „Gwunna hamma, Siega samma, eeeooeeeh!“ Der Rest war dann Jubel, die Akklamation unseres Trainers Herbert Gager und die Einnahme vieler kühler Getränke. Manche am Platz, manche in der k.u.k Kolonialbahn zurück nach Deutschwestungarn. Es war mir ein Volksfest.

NUR DER FAVAC!

 


P.S.: Ein lustiges Gschichtl von unseren Konkurrenten aus Hernals möchte ich Euch auch noch erzählen: Die haben ja ein superduper neues Stadion bekommen, also sie dürfen dort spielen, gehören tut es der Stadt Wien. Soll heissen, es gelten ÖFB Regeln beim Einlass. Und da haben sich diese Schlaumeier (wer auch immer das war) einen Einlassregelkatalog einfallen lassen, um die Horden mordender, plündernder WSC-Hooligans endlich in den Griff zu bekommen. Keine Rucksäcke, die größer als A4 sind zum Beispiel. Also du darfst ein Blatt Papier mitnehmen, es darf aber nicht zu groß sein. Keine Fahnenstangen, keine Trommeln. Die Trommeln darfst deshalb nicht mitnehmen, weil rundherum ein Wohngebiet is und die Bobos dort ned gestört werden dürfen, wenn sie ihre veganen Wasauchimmer auf den Grill legen und dazu laktosefreies „Bier“ trinken. Das der Fussballplatz, den es an dieser Stelle immerhin schon seit 1904 gibt älter is als alle Häuser is wurscht. Auch dass auf einer Seite ein Friedhof ist – pomale. Wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass der Ernst Happel etwas gegen Stimmung hat. Aber gut. Es gibt in Wien nix, was ned gibt.