Dienstag, 8. Juli 2025

Die Frauen EM und der Frauenfussball

  

Es ist Frauenfussball EM in der Schweiz. Ja, genau Frauen spielen auch Fussball. Im Vorfeld gab es einige Häme, weil die Schweizer „Frauen-Nati“ in einem eigentlich geheim gespielten Testspiel 1-7 gegen die U 15 des FC Luzerns verloren haben. Der Topstar Alicia Lehmann hatte noch vor der EM vollmundig gefordert, dass man Profifussballerinnen genauso viel zahlen soll wie den Männern. Mit diesem Spiel hat sich diese Diskussion unvorteilhaft entwickelt.

 

Warum das so ist, wissen ohnehin alle. Männerfussball ist eine milliardenschwere Industrie, fussballspielende Frauen werden belächelt. Im 20. Jahrhundert war Frauenfussball in weiten Teilen Europas verboten, so erlaubte der ÖFB erst 1982 die Gründung einer Frauenfussballliga. Dass es schon 1972 eine erste (vom ÖFB konsequenterweise abgelehnte) Fussballmeisterschaft gab, die vom Wiener Verband ausgerichtet wurde – der FAVAC gewann diese erste Meisterschaft (nach dem Krieg) zählt beim allmächtigen Verband nichts.

 

Es zählt auch nichts dass es von 1935 bis zum Einmarsch der Nazis in Österreich 1938 eine Frauenprofiliga gab. Ebensowenig, dass der erste österreichische Frauenfussballverein der FC Diana bereits 1923 (nach anderen Quellen 1924) gegründet wurde. Und zwar auf typisch österreichische Art: Das „Neue Wiener Tagblatt“ hat in seiner Sportausgabe zur Bildung eines Frauenfussballvereines aufgerufen, damals bekannte Wiener Spieler wie Ferdl Swatosch konnten als Trainer gefunden werden und man trainierte am Rudolfshügelplatz. Das erste Bewerbsspiel fand am Hertha Wien Platz statt.

 


Frauenfussball ist aber noch viel älter: das erste überlieferte Spiel zweier Frauenmannschaften datiert mit 7. Mai 1881 (kein Schreibfehler), wo im Hibernian Park die „Nationalmannschaften“ von Schottland und England zusammentrafen. Vor 5.000 Zuschauern gewannen die Schottinnen mit 3-0. Die Chronik überliefert allerdings keine Bewertung der Partie, bei der die Spielerinnen noch in Korsetts antreten mussten.

 


Im Spätherbst 1894 war es dann soweit, Lady Florence Dixie und Nettie Honeyball gründeten den „British Ladies Football Club“, welcher im Crouch End im Norden Londons seine Spiele austrug. Am 23. März 1895 verfolgten dort 10.000 Zuseher die erste Partie. Dabei spielte die „Nordstaffel“ gegen die „Südstaffel“ und gewann mit 7-1 (sic!).

 


Während des Ersten Weltkrieges meldeten sich ganze Fussballvereine freiwillig an die Front und so traten Frauen in die Fußstapfen der Männer. Bis 1921 gab es 150 Frauenfussballvereine in Großbritannien, manche Spiele wurden vor bis zu 45.000 Zusehern ausgetragen, ehe der Männerfussball wieder in den Vordergrund trat. Am 5. Dezember 1921 verbot der Britische Fußball Verband schließlich die Frauenspiele. Daraufhin gründeten die Frauen am 10. Dezember 1921 die „English Ladies Football Assiociation”, den ältesten Frauenfussballverband der Welt.

 


 Eine Liste der Frauenfussballvereine in England gibt es hier: Gallery of Women's Football Teams

 

Interessanterweise ist es gar nicht so einfach, den ältesten existierenden Frauenfussballverein auf der britischen Insel herauszufinden. Die englische Frauennationalmannschaft jedenfalls spielte ihr erstes noch inoffizielles Spiel am 2.6.1971 in Trapani (Sizilien) gegen Italien und verlor 0-7. Das erste von der FA gezählte Spiel war am 18.11.1972 in Grenock gegen Schottland (3-2).  

 

Zurück zu Österreich: Wie schon geschrieben wurde der erste Frauenfussballverein, der FC Diana 1923 ins Leben gerufen. Im Wien-Wiki wird 1924 angegeben womit vermutlich das erste Fussballspiel gemeint ist. Dieser Verein, eigentlich ein Promotiongag des „Neuen Wiener Tagblattes“ existierte nicht allzu lange. 1935 gründeten einige sportbegeisterte Frauen die DFU (Damen Fussball Union) und zogen eine Profiliga auf. Die Nazis mit ihrem kruden Frauenbild verboten diese nach dem Anschluss. Nach dem 2. Weltkrieg startete der Frauenfussball im Jahre 1948 und trug inoffizielle, vom ÖFB nicht anerkannte Wettspiele aus. Eine erste Fussballiga 1967 war genauso inoffiziell wie die 1972 vom Wiener Fussballverband organisierte Meisterschaft. Erst 1982 erlaubte der ÖFB offiziell eine Frauenmeisterschaft.

 

Die österreichische Frauennationalmannschaft wurde 1990 gegründet. Ihren größten Erfolg feierten sie 2017 mit dem Erreichen des Semifinales der Europameisterschaft. Vier Jahre später erreichten sie das Viertelfinale.

 

Aktuell konnte ich vier reine Frauenfussballvereine ausmachen: DFC Heidenreichstein 1981, FC Südburgenland 2012, Union Landhaus 1968 (ältester existierender Verein) – er hat allerdings eine Kooperation mit dem FAC und Altera Porta 2010. Der ASK Erlaa hat eine mittlerweile eigenständige Frauenabteilung (gegr. 1997). 

 (Artikel wird laufend ergänzt)

Kicking Down Barriers - The story of women's football in England

Frauenfußball-Historie: "Es ist noch nie gelungen, Frauen Fußball spielen zu lassen"

Frauenfußball – Wien Geschichte Wiki

Mittwoch, 2. Juli 2025

Sommertheater Teil 6

 ....dazu fällt dir nix mehr weiter ein!




Montag, 30. Juni 2025

Sommertheater Teil 5

 

Die Wiener Festwochen…..

….gehen weiter. Der Postsportverein Wien von 1919, kurz Post SV genannt verliert spätestens 2027 seinen Platz. Bekanntlich gehört das Areal (und damit auch der Platz des Gersthofer SV) der Österreichischen Post & Telegrafengesellschaft. Dort gibt es neben drei Fussballplätzen auch eine Postsporthalle, einen Minigolfplatz und Tennisanlagen. Oder gab es, ich weiß aktuell nicht ob noch alles an seinem Platz ist. Nun hat laut einem Facebookbeitrag des Post SV der Eigentümer den Pachtvertrag für das 16 Hektar große Areal gekündigt. Laut der renommierten Zeitung „Kicker“ sind dort über 100 Vereine (welche genau?) und 2.500 Kinder sportlich aktiv.

Der Eigentümer will dort ein großes Bauprojekt umsetzen.

Die Frage ist jetzt, was mit den Vereinen, also Post SV und Gersthofer SV passieren wird. Die Gersthofer haben ja schon eine Tradition im Verlieren von Plätzen, gleich nach ihrer Gründung wurden sie zweimal vom Platz geschmissen ehe sie sich nach einigen Wanderungen schlußendlich am Postsportplatz III einmieteten.

Neben dem Bauprojekt ist auch eine Sportanlage geplant, die gewinnorientiert an Vereine – etwa für die Kleinfeldliga oder ähnliches – vermietet werden soll. Also fast so wie bei den Gründen bei der UNO-City, die ja auch „nur“ zu mieten sind. Damit verschwinden wieder drei Fussballfelder für den Wiener Fussball. Langsam muss man sich auch seitens der Stadt Wien fragen, ob es nicht an der Zeit ist, neue Sportanlagen zu bauen bzw. bestehende für einen grösseren Bedarf zu adaptieren. So wäre zum Beispiel der Grenzackerplatz frei, wo kein Vereinsfussball mehr gespielt wird. Warum nicht, ist das Geheimnis der MA 51.

https://www.kicker.at/todesurteil-fuer-den-post-sv-2500-kinder-und-100-teams-vor-dem-nichts-1128463/artikel

Sonntag, 29. Juni 2025

Erinnerungen

 

1995.....

 

.......ist jetzt auch schon ein Zeiterl her. Also so in Etwa 30 Jahre. Damals waren wir alle noch jung und deppert und haben den FAVAC auch immer unterstützt. Auf der legendären Nordtribüne, die sich noch aus dem Aushubmaterial des Amalienbades zusammengesetzt hat war der Stimmungsblock. Noch ein paar Jahre vorher marschierten wir immer mit dem Tormann mit, sodass wir immer auf „unser“ Tor supporteten.

In dieser Sasion, bzw. den beiden Saisonen waren wir in der RLO und gewannen diese. Damit waren wir in der damaligen 2. Division. Der größte Erfolg seit den 80er Jahren. Unser Haufen war ziemlich bunt, die Ultrakultur noch jung und so hatten wir viele spassige Erlebnisse daheim und auch auf fremden Plätzen. Pyrotechnik war damals noch nicht untersagt und wurde manchmal eingesetzt. Choreographien beschränkten sich auf Fahnen und eben bunten Rauch.

Hier ein paar Bilder der damaligen Fankurve. Das letzte Bild stammt vom ersten Heimspiel in der 2. Division gegen den DSV Leoben. Damit begann eine langanhaltende Freundschaft, die erst in der Mitte der 2000er Jahre eingeschlafen ist. Kontakte gibts noch heute.







(Eventuell) Sommertheater Teil 5

 Der Spielplan: 



Sommertheater Teil 4

 

Das nächste Kasperltheater......

 

....gibt es rund um den von uns allen „geliebten“ Verein FC Mauer“würg“.

Wie der geneigte Fussballfan weiß, ist dieser Verein am 10. Juni 2025 wegen aussehender Verbandsgelder vom Spielbetrieb suspendiert worden. Sprich, weder die KM noch die 1b noch der Nachwuchs durften die Saison zu Ende spielen. Was massive Folgen für den Abstiegskampf in der Wiener Stadtliga/2. Landesliga (da hätte es ja ein Relegationsspiel zwischen dem Zweitletzten und dem Zweiten gegeben) und der Oberliga B  hatte. Doch das ist jetzt nicht das Thema.

Es war die bereits die zweite Androhung der Suspendierung (die erste wäre am 30.5.2025 gewesen) und die wurde diesmal exekutiert. Der Witz an der Sache ist: man hat dem Verein noch eine weitere Nachfrist bis 26.6.2025 gegeben. Bis zu diesem Datum mussten die Schulden bezahlt und ein Platz für die nächste Saison genannt werden. Der KE Platz ist bekanntlich eine Ruine und am Ostbahnplatz gibts archäologische Ausgrabungen.

Und man glaubt es kaum: Am 26.6.2025 hat die Mauer“würg“ alle Aussenstände beglichen und mit dem Wienerfeldplatz (die Jüngeren kennen ihn unter Ankerbrotplatz) eine Spielstätte genannt. Damit sind sie wieder in der Wiener Stadtliga.

Da fällt einem nichts mehr dazu ein.

Sommertheater Teil 3

 Unser (ehemaliger) Trainer Rojgar Kadir gab Mitte der Woche bekannt, wo seine neue Wirkungsstätte ist, nämlich bei Toni Polsters Wiener Viktoria:



Samstag, 28. Juni 2025

Sommertheater Teil 2

 

Der FAVAC  und die Regionalliga Ost....

 

......ist eine halblustige Geschichte. Sportlich haben wir es am letzten Spieltag leider nicht geschafft, in der Liga zu bleiben. Das ist das Eine.

Dann gibt es da einen zusammengestoppelten Verein, nennen wir ihn SC Team Wiener Linien – Elektra, der durch den Beschluß des Handelsgerichtes Wien am 6.6. 2025 unter der Aktenzahl 5 Se 142/25d in Konkurs ging da der Verein zahlungsunfähig ist.

Mitte Juni, genau am 12.6.2025 beschloss die RLO, also alle drei Verbände sowie die Paritätische Schiedskommission den Verein SC Team Wiener Linien – Elektra aus der RLO aus- und der 2. Landesliga zuzuschlagen. Dort spielt(e) ja deren 1b. Damit ist der FAVAC wieder in der RLO.

Interessant ist dabei, das TWL als (ehemaliger) Ostlegist eine Nachwuchsakademie führt. Die ist jetzt futsch. Also dieser Status. Damit auch viel Kohle. Der Nachwuchs bleibt natürlich im Verband, das ist nicht die Frage.

Nun hat der SC Team Wiener Linien – Elektra, vertreten durch Dr. Höllwarth am 24.6.2025 fristgerecht einen Rekurs gegen den Beschluss des Handelsgerichtes Wien erhoben. Das ist das eine. Auf die Verbandsentscheidung hat das insofern keine Auswirkung, da damit der Konkurs ja nicht abgewendet ist. Was auch viele nicht verstehen, weil der Einspruch auch an den ÖFB ging. Dieser ist aber wieder an die Verbandsstatuten gebunden, die besagen, dass ein Verein, der in Konkurs ist, aus der Liga absteigt.

Es bleibt spannend.

Persönlich rechne ich mit einem ähnlichen Urteil wie im Falle des First Vienna Football Clubs, der ja damals auch in Konkurs ging und in die 2. Landesliga versetzt wurde. Damit ist ein Präzedenzfall geschaffen worden, der wohl auch hier schlagend wird.

Samstag, 21. Juni 2025

Sommertheater

 

Was für ein Chaos....

 

....um die Ligazugehörigkeit der verschiedenen Vereine in der Saison 2025/2026.

Der Reihe nach:

SC Team Wiener Linien-Elektra ist in Konkurs, am HG Wien ist unter der Aktenzahl 5 Se 142/25d am 6. Juni 2025 ein Konkursverfahren eröffnet worden, da der Verein zahlungsunfähig ist. Von Seiten TWL-Elektras wurde von einem Irrtum gesprochen bzw. davon, dass es sich bei den Außenständen um 790 Euro handeln würde. Diese Summe dürfte der Verein dem Verband schulden. Die Summe, um die es hier lt. TWL-Elektra geht, hat aber nichts mit dem Konkursverfahren am Handelsgericht Wien zu tun. (Bei Insolvenzen ist das HG Wien die zweite Instanz, das Erstverfahren wird am jewiligen BG abgewickelt.) Das ist der erste Streich. Am 20.6.2025 hat dann der burgenländische Verband – er führt die RLO im Vorsitz – den Verein an die letzte Stelle der abgeschlossenen RLO-Tabelle gesetzt, TWL-Elektra steigt somit ab, der FAVAC bleibt in der Liga. Jetzt hat TWL-Elektra aber eine Klage dagegen eingereicht, die zwar derzeit keine Auswirkung auf die RLO hat, jedoch dann vielleicht schlagend wird, wenn die Klage erfolgreich ist. Es geht hier vor allem um die NW-Akademie, die dann flöten gehen würde. Und TWL-Elektra ist einer der erfolgreichsten Vereine im Nachwuchs, gewannen auch die Verbandsligameisterschaft. Gut. Bedeutet jetzt für den FAVAC, dass er sich auf die RLO vorbereiten muss, es aber sein kann, dass aufgrund von halblustigen Entscheidungen in den Verbänden (Wien, NÖ, Bgld) dann doch in der Stadtliga gespielt werden müsste, falls es keine 17er RLO-Liga gibt.

FC Mauerwerk hat beim Verband einen offenen Betrag von kolportiert 10.000 Euro und dazu keinen Platz für die nächste Saison. Der Ostbahn XI Platz ist bekanntlicherweise eine römische Ausgrabungsstätte geworden, nachdem man dort entsprechende Artefakte gefunden hat. Da die „Mauerwürg“ den Betrag bis 30.5.2025 nicht bezahlt hat, hat der Verband ihnen eine Nachfrist bis 10.6.2025 gegeben. Und die vollkommene Überraschung: „Mauerwürg“ hat wieder nicht bezahlt. Also wurde der Verein suspendiert, sprich alle Mannschaften aus dem Bewerb genommen. Voll super für den Nachwuchs, der noch zwei Runden zu spielen hätte. Gut. Am 16.6.2025 ist „Mauerwürg“ dann teilweise seinen Verpflichtungen nachgekommen und hat einen Platz – den Ankerbrotplatz – als neuen Spielort bekanntgegeben. Gezahlt haben sie offensichtlich immer noch nicht, weswegen der Verband ihnen eine weitere Nachfrist bis 26.6.2025 gegeben hat. Wir sind natürlich vollkommen gespannt, ob sie zahlen. Wetten werden entgegengenommen.


Das ist aber noch nicht alles:

Slovan HAC ist in der laufenden Meisterschaft Vorletzter in der Stadtliga geworden. Nachdem heuer – egal in welcher Konstellation – zwei Wiener Mannschaften aus der RLO absteigen müssten sie gegen den Zweiten der 2. Landesliga, ASV 13 Relegation spielen. Dies müsste noch vor dem offiziellen Ende der Saison 2024/2025 passieren (30.6.2025) da mit 1.7.2025 die Übertrittszeit beginnt. Nun ist es aber aufgrund der verspäteten Entscheidungen der Verbände nicht möglich, diese Relegation ordnungsgemäß durchzuführen. In knapp 9 Tagen werden sich keine zwei Spiele mehr ausgehen. Soll heißen: Slovan-HAC steigt nicht ab, ASV 13 bleibt in der 2. Landesliga, da TWL-Elektra derzeit mit der Lizenz/der Ligazugehörigkeit seiner 1B spielt. Die sind in der – ratet mal – genau, 2. Landesliga.  

Der Spaß geht aber noch weiter: die 1B von „Mauerwürg“ spielt in der Oberliga B. Gut. „Mauerwürg“ ist jetzt suspendiert, sprich darf nicht spielen. Nun ist in der Oberliga der Verein 1210 Wien mit 19 Punkten Letzter, würde gegen „Mauerwürg“ 1B spielen. Der Vorletzte, Elite hat 20 Punkte und spielt gegen Hirschstetten. Sollte Elite verlieren würden sie absteigen, da 1210 Wien ja drei Punkte gegen „Mauerwürg“ 1B in der Tasche hat. Tja.



Und das alles nur, weil im Verband offensichtlich nicht der Wille herrscht, den „Verein“ FC Mauerwerk endgültig aus dem Verband auszuschließen. Gelegenheiten hätten sie genug gehabt. Sogar mit Genehmigung der FIFA.

 

.....to be continued....

Es ist wieder alles anders....

 .....denn der Verein TWL-Elektra wurde wegen eines Konkurses auf den letzten Platz der Tabelle gereiht und steigt ab. FAVAC ist wieder RLO.