Dienstag, 23. Juni 2026

Analoges Internet Teil - ihrwisstschon -

 

Ich hab da einen halblustigen Artikel aus dem Illustrierten Sportblatt 1914 gefunden, wo bei einer Random-Sportart (für mich) über die Österreichischen Meisterschaften im „Lawn-Tennis“ geschrieben wird. Dabei wird festgestellt, dass der österreichische Meister wieder ein Ausländer ist. War damals einfach so, wennst das heute so schreibst hast stehst vorm Kadi.

 


Coffeinfreier Kaffee war schon vor dem Ersten Weltkrieg in Mode. Eine Werbeanzeige bewirbt dieses Gesöff – ich weiß nicht, woraus das gemacht wurde – für Sportler. Kurze Zeit später diktierte der Krieg dann den Leuten unfreiwillig, dass sie „Eichelkaffee“ trinken sollten. Tja.

 


Die Rapid hat vor dem Krieg einmal in Wien gegen Cracovia gespielt. Und überlegen gewonnen (was jetzt nicht das Thema ist). Die Rapidspieler haben die Polen auf dem Feld geradezu klassisch verorscht und bekamen dafür eine Verbandsrüge durch den ÖFV. Aber lests selber:

 


Eine weitere, heute eher als Randsportart wahrgenommene Disziplin war das Schwimmen. Man schwamm überall. In Teichen, Flüssen, im Meer oder in regelrechten Bädern. Dabei schwammen Frauen genauso gut und viel wie Männer und waren speziell beim Schwimmen sehr erfolgreich. Hier einige Ausschnitte:





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