Meisterschaftspause
Die Schlacht ist geschlagen, die Meisterschaft beendet, der FAVAC ist
weiter in der RLO und so muss man die fussballlose Zeit ein wenig überbrücken.
Ich habe mir gedacht, ich stöbere wieder ein wenig in der Historie. Anstoß dazu
hat mir das Spiel der QPR im Juli gegen die Vienna gegeben einmal nachzusehen,
was sich da und dort so alles in den alten Zeiten getan hat. Die Berichte, die
ich hier sammle, sind eher willkürlich, da ich nach Lust und Laune mal dahin-
und mal dorthin schaue. Das Onlinearchiv ANNO bietet hier ja einen ganzen
Haufen Interessantes und Spaßiges. Vielleicht ist auch das Eine oder Andere vom
FAVAC dabei, mal schauen. Schnurren aus vergangenen Zeiten etwa. Man vergisst
ja schon mal etwas.
Habts ihr zum Beispiel gewusst, dass man im Winter 1933, vermutlich auch
schon vorher und nachher, auf der Trabrennbahn in der Wiener Krieau
Schlittenrennen veranstaltet hat? Also Pferderln, die Schlitten gezogen haben?
Heute unvorstellbar bei unseren Schnee“mengen“, damals aber durchaus üblich.
Man schüttete den geschaufelten Schnee von der Straße einfach dorthin, planiert
die ganze Geschichte und lässt die Pferde drauf traben. Oder schlittern, keine
Ahnung, ob es auch „Winterhufe“ für Pferde gab. Müsst ich direkt mal
nachfragen, ob die damals auch quasi Reifen- bzw. „Huf“wechsel gemacht haben.
Also jedenfalls gab es das damals. Muss lustig ausgesehen haben, wie die die
Kurven mit den Schlitten genommen haben, wäre interessant zu wissen, wieviele
Jockeys es da „aus der Kurvn ghaut hat“. Und ob Schneemänner damals gratis
reinkamen.
Achja, die Schweinekurse der Chicagoer Börse will ich Euch natürlich auch
nicht vorenthalten:


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