Begräbnisse waren in
der ungarischen Reichshälfte offenbar immer eine aufregende Veranstaltung: In
Leutschau (heute Levoca) ist ein Fremder verstorben. Der Pfarrer wollte ihn
nicht am Friedhof haben – keiner weiß warum – und so musste die Gendarmerie
ausrücken, weil das halbe Dorf randalierte. Als das alles nichts half und die Leute sich weiterhin
ungebührlich benahmen haben die Gendarmen dem Bestatter eine Freude gemacht und
in die Menge geschossen. Bumm-Zack. Weitere Begräbnisse waren gesichert. Ob die
dann auch so „interessant“ wurden verschweigt die Chronik.
Quelle: ANNO
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