Mittwoch, 26. Februar 2025

Der Frühjahrsspielplan

 

Fr, 28.02.25

19:30

FavAC : SC Neusiedl am See 1919

 

Fr, 07.03.25

19:00

FC Mauerwerk Immo : FavAC

 

Fr, 14.03.25

19:30

FavAC : FC Marchfeld Donauauen

 

Fr, 21.03.25

19:00

ASV Siegendorf 1930 : FavAC

 

Fr, 28.03.25

19:30

FavAC : SG Kremser SC / Rehberg KM I

 

Fr, 04.04.25

19:30

FCM Traiskirchen : FavAC

 

Fr, 11.04.25

19:30

FavAC : SV Klöcher Bau Oberwart

 

Fr, 18.04.25

19:00

Wiener Viktoria : FavAC

 

Fr, 25.04.25

19:30

FavAC : Young Violets Austria Wien

 

Fr, 02.05.25

19:00

SV druckmittel.at Gloggnitz : FavAC

 

Fr, 09.05.25

19:30

FavAC : SV Leobendorf

 

Fr, 16.05.25

19:30

Wiener Sport-Club : FavAC

 

Fr, 23.05.25

19:30

FavAC : TWL Elektra

 

Fr, 30.05.25

18:00

SR Donaufeld : FavAC

 

Fr, 06.06.25

19:30

FavAC : Sportunion Mauer

Samstag, 22. Februar 2025

Favoritner AC gegen WAF Brigittenau TEST

 Auf dem Parkplatz…..

 

…da war heute sehr viel los. Freitagabend, Kennergasse Drei, Fussball, FAVAC. Also Testspiel gegen die WAF Brigittenau. Kalt wars (wie immer in letzter Zeit). Das Spiel selber war sehr intensiv, beide Mannschaften motiviert, wir probierten einige neue Tricks (die oft klappten), WAF desgleichen. Viele Leute waren nicht, daher konnten wir uns gemütlich um unsere Mitmenschen kümmern. Carspotting war angesagt.

 

Zuerst brachte ein Taxi einen Zuschauer/Spieler direkt auf den Platz (also Parkplatz), dann kam ein größerer sehr dunkler Wagen, der glaubte, er könne am Parkplatz wenden (Fehler) und hatte so seine Probleme mit dem Rückwärtsfahren. Ist ja auch schwierig, geradeaus zu fahren. Egal. Er hat es irgendwann geschafft, einen Parkplatz zu finden. Wenden konnte er halt nicht, weil eben kein Platz. Ein weiteres Auto fuhr mit einem Zuschauer auf der Motorhaube hin und her, auch sehr schick. In Favoriten ist halt immer etwas los.

 


Achja, alle bekamen wir Bier in Flaschen, bis auf Rene. Der hatte einen Becher.

 

Ja, gewonnen haben wir auch, 2-1, alle drei Tore wunderschön. Kann man nicht meckern.

 

Und hab ich schon erwähnt, dass es arschkalt war? Nein. Glaube nicht.



Samstag, 15. Februar 2025

Favoritner AC gegen Admira Wacker Mödling Amateure TEST

 

Da war doch was……

 

…..also Gestern. Stimmt, ja, es war wieder Fussball in der Kennergasse 3. Ein Testspiel gegen die „kleine“ Admira Wacker. Der glorreiche Favoritner Athletik Club von 1910 empfing in seinem 115. Jahr des Bestehens einen ebenso traditionsreichen „Zwillings“klub. Die Admira, jene legendäre Floridsdorfer Mannschaft aus dem Jahre 1905 sowie den Bezirksverein aus Meidling, genannt Wacker Wien. Zusammen ergeben sie, so der Wunsch der niederösterreichischen Politik aus dem Jahre Schnee (*schnief*) Admira Wacker. Mödling war auch dabei aber erst sehr viel später.

 

Freitagabend, Flutlicht, Jägermeister, Bier und eine Schweinskälte – alles egal, der FavAC spielt. Daher müss ma hin. Weil „Aus dem Zehnten kommen wir, das ist unser Heimrevier…..“.



Ein alter, nicht gerade geschätzter Bekannter aus dem berüchtigten Helfortspiel, ja genau das, wo eine Kamera irgendwie verschwunden ist, manche sagen Schwerer Raub dazu (mir würde das NIE in den Sinn kommen) durfte einer der drei Schiris sein und ja. Er hat sich wieder nachdrücklich ins Gedächtnis gebracht. Das muss so eine Inselbegabung sein, die viele Schiris haben. Na ja.

 

Kurz und gut den Spielverlauf runtergespult: Wir haben mit 3-2 gewonnen, obwohl der Schiri sich nach Kräften bemüht hat, dies zu verhinder. Is wieder nicht gelungen – so wie damals. Ätsch!

 

Danach durften wir noch in der Kantine ein bisserl reden und trinken, die „runderneuerten“ Toiletten bewundern und dann mittels der Untergrundbahn (also ich) ins heimatliche Nest zu wackeln.

 


Lustig wars. 

Favoritner AC gegen Austria Amateure TEST

 Nichts weiter zu berichten, eine tolle 0-0 Partie mit Zaungästen von Union Mauer! Eh scho wissen.....




Dienstag, 24. Dezember 2024

Sonntag, 3. November 2024

Favoritner AC gegen SR Donaufeld

Leider konnte der FAVAC seine Serie gestern nicht fortsetzen und kassierte eine verdiente 2-4 Niederlage gegen die SR Donaufeld. Aber der Reihe nach:

Schon recht zeitig, glaubt man zeitgenössischen Erzählungen, fanden sich einige Fussballverrückte aus Bregenz und Wien in einem unaussprechlichen, voll geheimen Lokal in Rudolfscrime-Fivehouse um noch weiter gegen Westen in ein nicht auszusprechendes schlauchbootartiges Etwas zu fahren, dessen Namen so ähnlich wie das Stadion der Bayern klingt, ohne das Arena halt. Das hat man sich dort nicht leisten können. Dort spielte der SW Bregenz sein Match, welches – so glaube ich – 1-1 ausgegangen ist. Dem Vernehmen nach (ich verschweige den Chronisten) soll ein bekannter Fotograf zum Trommelbuben ernannt worden sein. Man weiß es aber nicht und Fotoplatten sind nicht erhalten geblieben.

Wie auch immer das dort in Purkersdorf Ost auch immer abgelaufen ist, man war nicht dabei, weil nicht Wien. Gut. Also diese ganze fidele Partie kam dann in die Kenner Road um den glorreichen FAVAC anzufeuern. Der Abend war nicht unübel, ein bisserl frisch aber man hatte ja genügend Getränke zum aufwärmen. Das Spiel war spritzig, Donaufeld (leider) besser und so kam es schlußendlich zum Auswärtssieg der Floridsdorfer. Unsere Stimmung war so lala, es wurde viel geplaudert und getrunken und ab und an ein fideles Liedchen angestimmt. Nach dem Spiel ging es dann noch in die Kantine. Der Rest ist Schweigen. Omertá!

NUR DER FAVAC!





Dienstag, 29. Oktober 2024

Gaswerk-Straßenbahn-E-Werk gegen Favoritner AC

 Unentschieden auf dem Raxplatz

Der Favoritner AC gab sich die Ehre und schaute beim Bezirksnachbarn vorbei um Fussball zu spielen. Wie immer auf dem Raxplatz gab es jede Menge alter Gesichter zu begrüssen, auch die Wiener Fanpolizei ("Grüss Sie Gott Herr Winkelmann, sagen Sie was haben Sie denn heut gemacht") war dort und so konnte  die Partie losgehen. Der FAVAC legte zwei Tore vor, TWL-Elektra glich noch in der regulären Spielzeit aus. Mehr kann ich dazu nicht sagen, da ich damit beschäftigt war, die Jägermeistervorräte auszutrinken (gelungen) und mit vielen netten Leuten zu plaudern. Nach Spielschluss gab es noch skurrile Szenen, als unser höchstpersönlicher Hausflitzer (zum Glück nicht nackt) wieder einmal auf dem Spielfeld war und dann die Herren von der offiziellen und inoffiziellen Sicherheit vorbeischauten, um ihre Sicht der Dinge darzulegen. Aber es is nix passiert und wir schaukelten alle wohlbehalten in die heimischen Wohnhöhlen. Lustig wars - so irgendwie! Die Fotos sind aufgrund des genauso miesen Flutlichtes wie bei uns etwas oldschool geraten und nein ich habe dafür keinen russischen Toaster verwendet. Ich schwörs!



Sonntag, 20. Oktober 2024

Favoritner AC versus Wiener Sportclub

 

Den Wurschtklub gemeiert

Samstagabend, eine ungewöhnliche Zeit, Fussball an der Kenner Road und dann gleich gegen den Wiener Sportclub. Der dreifache österreichische Meister gab sich die Ehre, bei uns seine Punkte abzuliefern. Und wie das passiert ist. Vor gut und gerne 800 Zusehern – der WFV schreibt auf seiner Seite von 350 (was ziemlich lächerlich ist) begannen die Rotschwarzen bissig und erzielten auch das 1-0. Deniz Peliwan konnte sich in der 12. Minute als Schütze eintragen. Danach war der Sportclub stärker, brachte unsere Burschen immer wieder in Bedrängnis und glich in der 19. Minute zum 1-1 aus. Mit diesem Ergebnis ging es dann in die Pause, die plaudernd verbracht wurde. Bei den Schwarzweissen dürfte sich die Fanszene auch neu verbreitert haben, für Erheiterung sorgte bei uns ein verteilter Flyer, in dem gegen das Konstrukt Mauerwerk publiziert wird. Grundtenor: „Wir wollen allen Vereinen zeigen, dass die Mauerwerk weg muss!“ – Ah eh, ja der Text ist gut geschrieben, keine Frage und beleuchtet auch das Drumherum um die Firma Mauerwerk aber ganz ehrlich: Warum grad bei uns? Wir können zu Mauerwerk ganze Fortsetzungsromane schreiben. Aber wie geschrieben: Eh nett, die Idee. Bei anderen Vereinen wird das wahrscheinlich gut ankommen, wissen doch noch immer nicht alle, was es mit dem Konstrukt auf sich hat. Mit denselben Leuten habe ich mich nachher noch über den Stadionneubau unterhalten. Interessante Einblicke. Bin gespannt.

Ja also das war die Pause. Natürlich möchte ich auch hier alle altbekannten Gesichter vom WSC grüssen, es war wie immer ein Volksfest mit Euch. So muss Fussball sein.

Nach der Pause wurde wieder toller Fussball geboten, jetzt war der WSC am Drücker und vergab den einen oder anderen Sitzer, ehe sie in Minute 56 in Führung gingen. Schaß dachten sich die Meisten – AAABER: unsere Burschen schlugen zurück. Und wie.

Jankovic konnte in Minute 62 sehenswert ausgleichen, man darf ihm halt keinen Platz zum Köpfeln geben – gut das wissen die WSCler jetzt auch und dann wurde der Sportclub klassisch ausgekontert. Unter einiger Mithilfe gelang es uns, noch zwei sehenswerte Tore zuzulegen, Okada in Minute 89 und Abubakir in Minute 93 (kann auch 94 gewesen sein) ließen uns vollkommen in Extase ausbrechen. So gemeiert haben wir schon lange kein Gästeteam mehr. Unfassbar. Danke Burschn. Jedem einzelnen von ihnen gehört ein Sternderl ins Mitteilungsheft gepickt. Auch unseren Eisenfuß in der Verteidigung, Spezialität Abräumen ein Zwinkersmiley. War ganz großes Kino, sogar ohne Kartenhandung. Das ist Professionalität auf höchstem Niveau.

Der Rest war Feiern.

Ahja: EINSTELLIG!

NUR DER FAVAC







Samstag, 5. Oktober 2024

Favoritner AC versus SV Gloggnitz

 

Heimsieg gegen Gloggnitz

Es war nass an diesem Tag, als der Aufsteiger aus der NÖ Landesliga, der SV Gloggnitz in die Kennergasse kam. Dementsprechend kamen auch nur wenige Fans direkt auf den Platz, darunter erstaunlich (angesichts des Wetters) viele Auswärtsfans. Aber Gloggnitz ist halt auch ein Traditionsverein. Gut so.

Als Vorspiel gab es die Partie SC Wacker Wien gegen Rennweger SV, ein uraltes Duell, welches schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts stattgefunden hat. Beide Vereine spielen ja noch mit ihren ursprünglichen Lizenzen. Rennweg gewann diese Oberliga-A Partie gegen die Wacker.

Aufgrund des längeren Spielverlaufs dieser Partie wurde unser Spiel rund 10 Minuten später angepfiffen, was in weiterer Folge für Heiterkeit, bis Unverständnis sorgte. Aber der Reihe nach: Die Rotschwarzen im Vorwärtsmodus, Gloggnitz zunächst sehr abwartend. Die erste halbe Stunde brachte ein, zwei Chancen auf beiden Seiten, der FAVAC hatte eine Hundertprozentige, Gloggnitz auch.

Der Support war in Ordnung, ich möchte sagen sogar so laut, dass ein Einsatzwagen der Polizei – ja genau die silbernen Autos mit dem blauen Licht am Dach – mehrmals um den Platz gekreist ist, ehe er die richtige Straße gefunden hat. Möglicherweise ist er auch wegen dem Spiel im Horrstadion so komisch herumgegurkt, man weiß es nicht.

Dann hat einer unserer spielverliebten Fans auf sein Mobiltelefon geguckt – man möchte ja beim Wetten immer up to date sein und festgestellt, dass bei zwei Wettanbietern der FAVAC mit 0-1 und einer roten Karte im Hintertreffen lag. Das Tor soll durch Josef Pross in der 37. Minute erzielt worden sein. In Wirklichkeit waren wir bei Minute 26. Egal. Da wird doch wohl kein kleiner Wettbetrug im Gang sein? Da in Österreich solche Skandale überhaupt nicht vorkommen, ist das aber eine weit hergedachte Idee.



Etwas passierte dann aber zehn Minuten später – also fast in der 37. Minute – doch: Elfer für den FAVAC, Pehlivan netzt ein. Pause.

Nach der Pause war Gloggnitz stärker und wir beschenkten die Gäste mit dem Ausgleich, welcher von diesen bejubelt wurde. Patrick Handler (und nicht Josef Pross) war der Schütze. Der FAVAC gab aber noch einmal richtig Gas und es gelang dann doch noch der befreiende Treffer zum 2-1 in Minute 85 (der echten, nicht der von den Wettanbietern) durch Galitekin. Der Jubel war grenzenlos und wir konnten den zweiten Heimsieg in Folge gebührlich zelebrieren. Inklusive Traineransprache und anderem Pipapo wie der obligaten Gelben gegen Rojgar. Sein Papa war auch genial, als er nach dem Siegtreffer vollkommen unbeeindruckt ins Feld gelaufen ist und Spieler umarmte. Das Match war halt noch nicht aus aber gut. Ein echter Ultra halt.




NUR DER FAVAC!


Sonntag, 22. September 2024

Favoritner AC versus Wiener Viktoria

 

Samstagnachmittag, Sonne, Fussball. Die „Vik“ kommt zu uns auf Besuch, Toni Polster gibt sich die Ehre. Besser kann ein Spiel nicht angekündigt werden und so pilgerten doch einige Menschen an die Kenner Road, um es zu sehen. Nach der Spielpause letzte Woche die dem Unwetter und der Flutkatastrophe in Niederösterreich geschuldet war – hoffentlich ist bei Euch alles in Ordnung – waren wir natürlich alle voll gespannt, ob der FAVAC seine gute Form vom Spiel gegen Traiskirchen beibehalten hat. Zu Spielbeginn lüfteten wir einige Fahnen aus und dann gings los. Die Burschen begannen recht flott und hielten die Vik gut im Laufen, deren Stürmer konnten sich so gut wie überhaupt nicht in Szene setzen. Entweder haben sie derzeit keinen Lauf oder wir waren so stark, keine Ahnung. Immerhin waren sie gute Gäste und „schenkten“ uns vor der Pause zwei Treffer, die uns jubeln ließen. Zufrieden widmeten wir uns der Pausengestaltung, die auch recht amüsant war, waren doch viele altbekannte Gesichter am Platz und konnte man so gut plauschen. Biertrinken ist natürlich auch sehr wichtig und so konnte man das ganz gut miteinander verbinden. Interessant war das Pfand für Plastikflaschen, da macht sich der Verein schon für das kommende Jahr fit und lernte das Publikum schon mal an. Bildungsauftrag gut erfüllt, Hakerl drunter, Römische Eins mit Sternderl.

Die zweite Halbzeit wurde von Schiedsrichterin Sara Telek dann auch korrekt geleitet und wir hatten so unseren Spaß mit dem Spiel. Die Vik weniger aber manche Dinge kann man halt nicht ändern. Als das Spiel dann nach gut 95 Minuten abgepfiffen wurde, gab es kein Halten mehr und wir feierten den Sieg noch bis in die Nacht hinein. Dienstag wird die abgesagte Partie in Oberwart nachgeholt und wir freuen uns schon auf (hoffentlich) weitere drei Punkte. Eine Frage blieb an diesem Abend allerdings noch offen: warum schaut das neue Logo (also der Vogel) fast genauso aus wie der Falke der SJ? Man weiß es nicht.

NUR DER FAVAC