Sonntag, 11. August 2024

Favoritner AC versus FC Mauerwürg

 

Ein Satz mit „X“. Damit ist das Spiel gegen den FC Mauerwürg auch schon beschrieben. Eines möchte ich noch in die Runde werfen: Wo waren denn all die tollen FAVAC-Fans? Haben die alle ihre Goodies vom Taylor-Swift-Konzert konsumiert? Oder waren sie bei Union Mauer – Grüße gehen natürlich dorthin. Wir freuen uns schon, wieder bei Euch zu sein.

NUR DER FAVAC!










Samstag, 10. August 2024

Sicherheitsbedenken

 

Sehr geehrter Herr @Karl Nehammer,

Sehr geehrte Frau @Johanna Mickl-Leitner,

Sehr geehrter Herr @Gerhard Karner

 

Der geplante Anschlag auf das Konzert von Taylor Swift ist nun schon der zweite derartige Vorfall, der in Niederösterreich seinen Ausgang hat. Wie schon der Attentäter vom November 2020 ist auch dieser Attentäter (den man zum Glück und durch die Information von US-Nachrichtendiensten rechtzeitig gestoppt hat) aus dem größten österreichischen Bundesland gekommen. Ich stelle mir daher die Frage, ob dieses Bundesland ein erhöhtes Gefährdungspotential für die Republik und deren Bewohner im Allgemeinen und Wien im Speziellen ausübt. Denn es ist schon eigenartig, dass ausgerechnet Wien immer wieder von diesen niederösterreichischen Attentätern als Ziel ausgewählt wird. Daher meine Fragen:

Gibt es Pläne zu einer Deradikalisierung extremistischer Niederösterreicher gegenüber Wien?

Wie viele radikale Niederösterreicher gibt es, die Anschläge in Wien planen?

Was gedenken Sie, Frau Landeshauptfrau bzw. ihr Stellvertreter diesbezüglich zu unternehmen?

Wie effektiv sind die (nieder)österreichischen Sicherheitsbehörden in solchen Fällen?

Warum hat unser Staatsschutz diese Bedrohung erst nach Mitteilung von US-Geheimdiensten erkannt?

 Kann man als Wiener sicher sein, von keinem radikalen Niederösterreicher bedroht zu werden?

Wie soll man als Wiener reagieren, wenn ein radikaler Niederösterreicher vor einem steht?

 

Abschließend möchte ich noch sagen, dass ich den Auftritt der Sicherheitsbehörden sowie der politisch Verantwortlichen ziemlich dürftig finde. Das subjektive Sicherheitsbedürfnis der Wiener wird dadurch nicht erhöht. Welche Folgen das haben wird, wird die Zukunft zeigen. Mehr als zwei Jahrzehnte ÖVP bzw. FPÖ geführtes Innenressort haben dieser Republik und den Einwohnern Wiens nicht wirklich geholfen. Im Gegenteil, es verstärkt das Gefühl, im Stich gelassen zu werden. Es macht einem unmöglich, dieser niederösterreichischen Regierung zu vertrauen. Man bewegt sich einfach mit mulmigen Gefühl durch Niederösterreich. Wenn nicht einmal der 1. Nationalratspräsident ausreichend davor geschützt wird, dass vor seiner Haustüre fäkaliert wird ist dies eine Bankrotterklärung des (nieder)österreichischen Sicherheitsapparates. Da muss dringend etwas verbessert werden. Die Frage ist wann und wie?

 

Ich erwarte ihre geschätzte Antwort

 

Ein Favoritner






Die älteste Favoritnerin - Wir Gratulieren !


 

Favoriten, Oida!


 

Samstag, 3. August 2024

Happy Birthday, Kispest!


 

Neusiedl am See versus Favoritner AC

 

Töröööö!

Auswärts in Neusiedl. Eine wie immer legendäre Fahrt. Begonnen haben wir sie mit lustigem Geplaudere und kreativen Antworten am Hauptbahnhof in Wien. Dort trafen sich ein Dutzend Rotschwarze, um in die Kronkolonie zu fahren. Wie es immer so ist, trennte man sich dann unfreiwilligerweise, weil die Koordination, in welchen Zug man einsteigen wollte, nicht funktionierte. Ein Großteil stieg in den „früheren“ Zug ein, der bummvoll war und mit massig Verspätung fuhr (letztendlich nur zehn Minuten vor dem normalen Zug, der fast leer war), die restlichen Teufel dann eben mit dem regulären Zug. Dort nervten nur depperte Amis mit ihrem „Ich bin laut und kann Englisch“ Gebrabbel sowie eine ältere Dame, die Schwierigkeiten hatte, die Tür zum WC zu schliessen. Manche Dinge will man einfach nicht sehen. Wobei – unserem Duttlfetischisten hätts vielleicht gfallen, man weiß es nicht. Egal. Also sind wir zwar getrennt marschiert, aber gemeinsam im Stadion gestanden.

Der Platz hat sich im Vergleich zum Vorjahr nur leicht verändert, ein größerer Hacker auf Höhe des Sechzehners dürfte neu sein, ansonsten wie immer. Enttäuschenderweise gab es nur Wieselpiss oder Punti (Hallo? Hams Eich eibrochn?), dafür durchaus trinkbaren Wein. Was eh klar is in der Weingegend.

Zum Spiel: Gut begonnen, Pelivan erzielte das allererste Tor in der neuen RLO-Saison, trotzdem deppert verloren. Ein Lattenpendler war klar im Tor (leider nicht gegeben), ein Tor von Neusiedl klar Abseits (wurde gegeben) aber man darf sich nicht beschweren. Wir hätten unsere Chancen halt nützen müssen. 2-4 verloren, dafür viele nette Leute getroffen, darunter einen Frankfurter, der Offenbachfan war. Gut geplaudert, bissi gesungen, bissi getrunken, eine kurze Dusche von oben gabs auch noch und dann trennte man sich bei der Heimfahrt mehrfach, die meisten fanden nach Hause, der Duttlfetischist schaffte es, am Bahnhof Neusiedl verloren zu gehen und fuhr am nächsten Tag in der Früh heim – ich mein, dieser riesige Bahnhof dort ist schon ziemlich verwirrend – aber alles ist gut gegangen. Sankt Favoriten hat uns wieder.

Kommende Woche können wir uns gegen Mauerwürg und seinen komischen „Präse“ beweisen und die Simmeringer wieder nach Hasenleiten zrückschiessn. Die Mauerwürg spielt ja jetzt am Ostbahn XI Platz und es wird bereits gewettet, wie lange es dauert, bis dieser Platz ebenfalls zum Shithole (KE schau her) gemacht wird. Die meisten tippen auf Weihnachten 2024.

Ein Dank geht noch ans KDZ für die nette Plauderei im Zug.

Ich hoffe ausserdem, die Neusiedler haben ihren Elefanten, der gestern so euphorisch getrötet hat, gut gefüttert.













Mittwoch, 24. Juli 2024

parndorf - Favoritner AC Testspiel

 Eine lustige, lautstarke Truppe fand sich in Parndorf ein, um dort den besten rotschwarzen Verein zu unterstützen. Leider gab es nur Schwechater Bier. Brr....










Lustiges aus der Zeitung

Bauernaufstand in San Marino 1910. Funfact: San Marino war Kriegsgegner von Ö-U und dem Dt. Reich. Sie sind es bis heute, da es nie einen Friedensvertrag gegeben hat. 2 Bürger San Marinos sind im 1. WK gefallen. (Quelle: ANNO)


San Marino ist übrigens die älteste bestehende Republik. Bereit 301 gab es die ersten republikanischen Strömungen, die Verfassung besteht aus dem Jahre 1600. Heute hat San Marino rund 35.000 Einwohner, die auf dem 60 Quadratkilometer großem Land leben.


Dienstag, 23. Juli 2024

Lustiges aus der Zeitung

 

20. Februar 1860: Gründung des Buchhändlerverbandes Österreich. (Quelle: ANNO)