Samstag, 20. April 2024

Unser nächster Gegner

 

Der FCM Traiskirchen besteht in dieser Form seit 2007. Der Zusammenschluss des FC Möllersdorf (daher auch das M im Vereinsnamen), eines Stadtteils von Traiskirchen, mit der Betriebsmannschaft von Semperit Traiskirchen brachte dieses Konstrukt zusammen, welches innerhalb von wenigen Jahren von der sechsten Liga (Gebietsliga Süd/Südost) in die dritte Leistungsstufe, der Regionalliga Ost führte. Seit 2016 spielen sie in dieser Liga. Mittlerweile in einer Kooperation mit Admira Wacker fungieren sie als deren Farmteam. Ihr aktueller Trainer ist kein Unbekannter: Hansi Kleer. Bei der Wiener Austria groß geworden, wechselte er zum VfB Mödling mit dem er auch aufstieg. Weitere Stationen waren die Vienna, Lustenau und St. Pölten. Das wohl ungewöhnlichste Engagement war beim SV Hundsheim, mit dem er umgehend Meister wurde und in die dritte Liga aufstieg. Seine letzte Station war der SV Donau. Eine weitere Persönlichkeit ist der Präsident: Andreas Babler.

Am Freitag werden wir uns mit den Blauweissen messen dürfen. Kommt alle nach Traiskirchen!

NUR DER FAVAC!






Favoritner AC versus SC Ardagger

 

Und es hat gebrannt……!

Pünktlich um 20 Uhr wurde die Partie gegen den Tabellennachbarn Ardagger angepfiffen. Zwei rotschwarze Vereine rittern um drei Punkte. Gewinnt der FAVAC ist er vier Punkte über den Abstiegsrängen, verliert er wäre er wieder „unten“. Dementsprechend wurde die Partie auch geführt, viel Kampf, Ardagger packte von Anfang an die harten Bandagen aus, welche vom Schiri allerdings nicht „honoriert“ wurden. Deswegen war das Spiel anfangs zerfahren, die Heimischen mit einigen Chancen vor dem Tor, Ardagger nur in Kontern gefährlich. Bis zur Pause hat sich am Ergebnis allerdings noch nicht viel geändert.

Nach der Pause ein ähnliches Spiel: FAVAC greift an, Ardagger kontert. Teilweise verteidigten sich die Gäste wieder mit harten Fouls, eines davon – eigentlich eine klare Rote – wurde nur mit Gelb bestraft. Dann kam die 69. Minute: Ali schoss endlich zum erlösenden 1-0 ein. Mittlerweile regnete es stark, war den Boden tückisch machte. Warum allerdings die Burschn vom FAVAC nicht öfters einfach mal aufs Tor draufhielten, bleibt ein Geheimnis. Kurz vor Schluss legten wir der Ardagger fast noch den Ausgleich auf, aber es blieb beim Versuch.

Nach 95 anstrengenden Minuten hatten wir es geschafft: Sieg!

NUR DER FAVAC!








Mittwoch, 17. April 2024

Die Kennergasse muss brennen!

Am Freitag kommt es zum ersten großen Showdown an der Kennergasse 3: Der Favoritner AC empfängt in Favoriten den Tabellennachbarn Ardagger. Um 20 Uhr können die Rotschwarzen ihren Vorsprung auf die Niederösterreicher auf vier Punkte ausbauen und - falls Oberwart gegen die jungen Violetten nicht punktet - auf zwei Punkte an die Burgenländer anschließen. Auch die etwas ferneren Tabellennachbarn Neusiedl (daheim gegen Traiskirchen) und TWL (daheim gegen Titelfavoriten Donaufeld) müssen erst punkten. Es ist also ein "Sechspunktespiel". 

Daher die Bitte: Kommt alle in die Kennergasse, bringt Freunde, Verwandte, Hunde, Fische oder sonstige Haustiere (bitte keine Schlangen) mit und macht gemeinsam mit uns die Kennergasse zur Festung. 





Hmja.....Richtig!


 

Kommuniqué

 

Warum, Wieso, Weshalb…..?

Wie der geneigte Leser schon mitbekommen hat, wurde der Name FEDAYN im 31. Jahr seines Bestehens auf Eis gelegt. Die Gründe sind klar: Wir wollen in keinem Zusammenhang mit den Verbrechen des 7.10.2023 in Verbindung gebracht werden. Als wir den Namen „erfanden“, war es einfach eine Laune des Schicksals, nach einem Spieltagsbesuch in Rom diesen Namen, der uns gefallen hat und etwas aussergewöhnlicher ist als „Brigaden“, „Ultras“, „Commandos“ oder ähnlichem zu nehmen. Gut. Das ist Geschichte. Endgültig. Unter dem Sammelbegriff „Kennergasse Drei“ firmieren wir weiterhin, werden den Blog allerdings nicht mehr erneuern sondern weiter hier bei den „Oiden Hund von Favoriten“, den „Mastiffs“ weitermachen. Bissig, Alt und immer noch Rotschwarz!



Dienstag, 16. April 2024

Bilderzusammenstellung

 


Favoritner AC versus ASV Draßburg

 

Favoritner AC – ASV Draßburg

 

Warmes Wetter, Heimspiel des FAVAC, Sechs-Punkte-Spiel, also nichts wie hin an die Kenner Road. Magere 300 Zuseher wollten sich dieses Spiel ansehen, was angesichts der Umstände etwas enttäuschend ist, vor allem aus Draßburg ist quasi Niemand gekommen. Egal. Beginnen wir mit dem Spiel. Kämpferisch, von beiden Seiten sehr intensiv geführt, der FAVAC mit Chancen, die jedoch nicht genutzt wurden. Die Gäste mit einem Lattenschuss bei dem wir Glück gehabt haben. Pausenstand folgerichtig 0-0. Nach der Pause spielten wir phasenweise ein Powerplay auf „unser“ Tor, konnten jedoch nicht netzen. In der Nachspielzeit hatten wir noch bei einer Chance der Gäse auf den Lucky-Punch Glück. Der etwas verhaltensoriginelle Schiedsrichter machte es beiden Mannschaften nicht leichter. Schade. Immerhin konnte im Nebenhaus ein gut beschirmter Gang entdeckt werden.








SR Donaufeld versus Favoritner AC

 

Was für ein bescheidener Nachmittag – so aus sportlicher Sicht. Dabei war das Tagerl wie geschaffen für ein Fest. Sonne, wir spielen bei der Donaufeld, nette Kantine, man kennt die Leute und ja. Also in die Fanwäsche geschlüpft, die Kolonialbahn in Richtung Reichs- und Residenzstadt Wien gefahren, über die Donau (die Passkontrolle entfiel diesmal) gepilgert und zum Stadion gefahren. Ja, Stadion Donaufeld. Kann man schon so sehen. Zu Spielbeginn gab es eine kleine Choreo, Herzlichen Dank an die motivierten FAVACler, die sie gemacht haben und ja – das Spiel. Eigentlich waren wir optisch ebenbürtig, das 1-0 der Donaufelder fiel eigentlich aus dem Nichts heraus, dann eine depperte Aktion von Zvonimir Ziger, der eine Tätlichkeit im Sechzehner beging (Warum zum Teufel?), Rote Karte, Elfer 2-0 für die Donaufeld. Damit war die Partie schon entschieden, mit 10 Mann fingen wir uns noch 3 Trümmer ein und so konnte die SR Donaufeld einen ungefährdeten Sieg einfahren und den Anschluss an die führenden Rapidler (II) halten. Krems ist ja nach den beiden Niederlagen gegen uns und diese Woche gegen Oberwart aus dem Rennen draussen und sonst bleibt nur noch der FC Marchfeld als unmittelbarer Konkurrent.

Als einer der letzten Fussballpeople begab ich mich so gegen 20 Uhr in Richtung Kronkolonie.

Kommenden Freitag gegen Draßburg muss wieder gepunktet werden, um die Hoffnung auf den Klassenerhalt aufrecht zu erhalten. Daher alle an die Kennerroad.

NUR DER FAVAC!


















Favoritner AC versus Kremser SC

 

Favoritner AC versus Kremser SC

Die zweite Auflage des Duells gegen den Traditionsverein aus Niederösterreich: Die Auswärtspartie gewannen wir mit 2-0, dank eines gutgelaunten Stevos im Tor konnten wir den Jungs von der Donauhauptstadt den Nerv ziehen und drei Punkte entführen. Heute war also der Tag vor heimischen Publikum erneut zu punkten.

Und was für ein Abend wurde es: das Publikum strömte herein, unsere Jungs bereiteten ihren Wäschetag vor und wir bekamen prominenten Besuch aus Bregenz und Giesing. Also alles da, um einen genialen Abend zu beginnen. Und er wurde genial. Eine bissige FAVAC-Mannschaft, die von Anfang an versuchte, die starken Kremser im Zaum zu halten, einige gute Chancen und kurz vor der Pause dann das 1-0 durch Benjamin Mustafic. Jenem Spieler, der schon in Oberwart für den Siegtreffer gesorgt hat. Wird er auch heute unser Goldjunge sein?

Er wurde es. Nach der Pause kam der FAVAC gut aus den Startlöchern und erspielte sich einige Chancen, Krems kam auch zu seinen Möglichkeiten. In Minute 82 dann der Schock: Elfmeter für Krems. Aber Stevo im Tor vom FAVAC blieb cool und wehrte den Strafstoß ab.

Danach war den Kremsern der Zahn gezogen und der FAVAC feierte den zweiten Sieg im zweiten Spiel gegen die Niederösterreicher in der Regionalliga Ost.

Über den weiteren Abend wird der Mantel des Schweigens gebreitet, die die vor Ort waren, wissen Bescheid!

NUR DER FAVAC!










TWL-Elektra versus Favoritner AC

 

Ungeschlagen

Es war ein saukalter Abend, der Wind pfiff, die Leute froren, und der FAVAC spielte am TWL Platz. Man suchte sich ein windgeschütztes Plätzchen und genoss die Partie der Rotschwarzen. Bei widrigsten Bedingungen ging TWL in Führung, ohne groß überlegen gewesen zu sein. Aber der FAVAC zeigte Moral, spielte, kämpfte und kam zum verdienten Ausgleich. Ein Lattenpendler für den FAVAC dürfte hinter der Linie gewesen sein, aber keiner der Unparteiischen sah es genau. Was auch an dem miesen Flutlicht gelegen haben könnte. Oder Fielmann hatte seine Schiribrillen noch nicht ausgeliefert. Man weiß es nicht so genau. Egal.

Ungeschlagen!